Aplic Bluetooth Kfz Freisprechanlage Review: Günstig und nicht zu gebrauchen

Bluetooth Freisprechanlagen habe ich für meine Mercedes A-Klasse schon einige ausprobiert. Aktuell ist bei mir der Amazon Bestseller drin, aber im Rahmen eines Produkttests habe ich die Bluetooth Freisprechanlage von Aplic angeboten bekommen. Gesagt getan und eine Weile im Auto ausprobiert.

Lieferumfang + Ausstattung

Hier sei nur erwähnt, dass es einen Akku gibt, den man einsetzen muss. Leider wird das Gerät per Mini USB und nicht Micro USB wie der Großteil der Smartphones aufgeladen: Das sollte man beachten. Der Akku selbst soll ein paar Stunden Sprechzeit aushalten, Neben dem Lautsprecher sind auch noch 3 Tasten auf der Frontseite vorhanden, zum Telefonat annehmen / Rufwiederholung, Lauter und Leiser. Oben ist noch ein Muteknopf.

Praxistest im Auto

Das Pairen selbst ging mit meinem OnePlus 3 schnell und ohne Probleme und wird durch eine englische Stimme bestätigt. Die Tonausgabe erfolgt durch die Aplic eigene Box. Als Testszenario habe ich meinen Anrufbeantworter angerufen und dort bei verschiedenen Geschwindigkeiten angerufen. Beim stehenden Auto konnte man den Anrufbeantworter noch verstehen, ab 50 war dann aber schon nichts mehr zu verstehen. Selbst mit maximale Lautstärke am Smartphone und am Gerät war nichts mehr zu verstehen. Das ist definitiv ein Problem. Das Mikro hat hingegen noch halbwegs gescheite Aufnahmen erzeugt, was mich etwas überrascht hat. Leider hat das Gerät keine Funktionstaste, um Siri, Google Now oder Cortana per Knopfdruck zu aktivieren. Das ist sehr schaden, da das mittlerweile Standard sein sollte.

Fazit

Für einen Preis von 14 EUR darf man eigentlich keine große Erwartungen haben. Meiner Meinung kann man bei der Qualität auch gleich mit dem Smartphone im Lautsprechermodus telefonieren. War wirklich schade. Allein das Mikro taugte halbwegs was Ich würde hier lieber 20-30 EUR mehr ausgeben und eine andere Bluetooth Freisprechanlage kaufen.

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Baujahr 1982 in Darmstadt - von klein auf am Rechner und an der Konsole - E-Sports Vergangenheit - 5 Jahre Informatik Studium, 3,5 Jahre Informationsrecht - mittlerweile was seriöses studiert und verdinge mich als Leiter Lizenzmanagement bei einem Automobilzulieferer in Gelnhausen.

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